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Prof. Dr. Jutta Limbach
geboren 1934 in Berlin
Ausbildung
Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und Freiburg.
1958 und 1962 1. und 2. Juristisches Staatsexamen
1966 Promotion
1971 Habilitation an der Freien Universität Berlin mit einem Habilitandenstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Berufliche Laufbahn
1972-1999 Professorin an der Freien Universität Berlin
1989-1994 Senatorin für Justiz von Berlin
1994-2002 Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts
April 2002 bis März 2008 Präsidentin des Goethe-Instituts
2005 bis 2006 Mitglied der „Group of Wise Persons“, die die Aufgabe hatte, Strategien zu entwickeln, mit deren Hilfe die langfristige Wirksamkeit des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gesichert werden kann.
2007 bis 2008 Mitglied der von der EU-Kommission eingesetzten „Gruppe von Intellektuellen für den Intellektuellen Dialog“.
Ehrendoktorin der Universität zu Basel, Rotterdam, York (Toronto), University College London, der Pontificia Universidad Catolica del Peru und der Universität Bremen.
Publikationen
Theorie und Wirklichkeit der GmbH (1966)
Der verständige Rechtsgenosse (1977)
„Im Namen des Volkes“ – Macht und Verantwortung der Richter (1999)
Das Bundesverfassungsgericht (2001)
Die Demokratie und ihre Bürger (2003)
Hat Deutsch eine Zukunft? (2008)
Familienstand
verheiratet, Mutter dreier erwachsener Kinder und Großmutter von 5 Enkelkindern.
