Förderung oben  rechts kabel
Förderung unten  links Kameramann

Broschüre: "Islamismus im Internet"

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Symbole aus der Popkultur, Anleihen aus Computerspielen, Videoclips wie aus Hollywood: Damit ködern Islamisten Jugendliche. Vor allem über Soziale Netzwerke erreichen problematische Beiträge viele User und erhalten schnell zehntausende Klicks. Dschihadisten instrumentalisieren sogar Kinder, um für den bewaffneten Kampf, Terrorismus und Blutvergießen zu werben. Laut jugendschutz.net kommt vor allem den reichweitenstarken Plattformen Facebook, YouTube und Twitter eine Schlüsselrolle zu. Auch neue Dienste wie Sendvid und Telegram würden schnell von Islamisten genutzt, um ihre menschenverachtende Propaganda zu verbreiten. Der aktuelle Bericht von jugendschutz.net zeigt die Problematik eindrücklich auf.

Download: "Islamismus im Internet"

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