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Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten

 

+++ Verlängerung der Einreichungsfrist bis 31. Januar 2019 +++

Auschreibung medius 2019

Der medius ist ein Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem Medienbereich, der (Medien-)Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes beschäftigen.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger
verteilt werden. Die Jury setzt sich zusammen aus Professorinnen und Professoren
themenrelevanter Fachrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Preisstifter.
Der medius wird jährlich im Rahmen einer Medien-Fachtagung in Berlin verliehen.
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger
verteilt werden. Die Jury setzt sich zusammen aus Professorinnen und Professoren
themenrelevanter Fachrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Preisstifter.
Der medius wird jährlich im Rahmen einer Medien-Fachtagung in Berlin verliehen.
 
 

Bewerbung

Die Ausschreibung des medius richtet sich zusätzlich zur bisherigen Zielgruppe der Studierenden (medien-) pädagogischer Studiengänge ausdrücklich auch an alle fachfremden Disziplinen, die eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können.

Es können Abschlussarbeiten von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden, die im Jahr oder im Vorjahr der Ausschreibung abgeschlossen worden sind (i.d.R. Bachelor, Master, Magister, Diplom, Staatsexamen). Vorschlagsberechtigt sind die betreuenden Dozentinnen und Dozenten.

Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit auch selbst einreichen, wenn sie den Nachweis erbringen, dass diese mit „sehr gut“ bewertet worden ist. Eine wiederholte Teilnahme mit derselben Arbeit ist nicht möglich.

Neben den üblichen einzureichenden Unterlagen (s. unten) soll aufgezeigt werden, inwieweit das Thema bzw. die Erkenntnisse der Abschlussarbeit für Fragen der Medienpädagogik oder des Jugendmedienschutzes relevant und ggf. in der Praxis verwertbar sind. Diese Bezüge können in Form eines Textes, einer Projektskizze, einer Präsentation, eines Videos o.Ä. dargestellt werden.

Bewerbungsunterlagen:

  • Begründung, warum die Arbeit für den medius vorgeschlagen wird
  • ein- bis zweiseitige Zusammenfassung der Arbeit
  • Gutachten der Dozentin bzw. des Dozenten (soweit vorhanden)
  • Abschlussarbeit als PDF-Datei
  • kurze Darstellung der Relevanz und Verwertbarkeit für die Praxis (Medienpädagogik, Jugendmedienschutz) im beliebigen Format

Einreichungen für den medius 2019 können ab sofort an medius@mabb.de geschickt werden.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2019.

Preisvergabe

Der Preis wird seit 2008 jährlich von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), derMedienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie demDeutsche Kinderhilfswerk
(DKHW) vergeben.

Preisträgerinnen und Preisträger des medius 2018

2017 wurden vier Arbeiten gleichberechtigt mit dem 1. Platz ausgezeichnet, das Preisgeld entsprechend aufgeteilt.

Der medius 2018 geht an…

Melanie Baxter (Universität Passau): „Informieren und Integrieren: Die Aufgabe des Kinderfernsehens in der Flüchtlingskrise“


Anna Freytag (Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover): „Nur Empfehlung oder doch schon Werbung? Eine empirische Untersuchung der Wahrnehmung von Produktplatzierungen auf Instagram bei Jugendlichen“


Jörn Zahlmann (Hochschule Magdeburg-Stendal): „Trump-Baiting: Mediale Aufmerksamkeitsgenerierung während des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs 2016“

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