Braucht es ein Social-Media-Verbot für Jugendliche? Wie können junge Menschen vor Radikalisierung im Netz geschützt werden? Und was tun gegen Digitale Mediensucht? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des neuen Impulspapiers des mabb-Jugendrats.
>>Erst ins Freibad, dann in den Bus
Drei Mitmachstationen rund um die Medienwelt entdecken – im Sommer ist der Medienparcours wieder in Berlin und Brandenburg unterwegs.
>>
ma Audio 2026 II für Berlin und Brandenburg erschienen
Die Media-Analyse, an der sich die mabb seit mehreren Jahren beteiligt, ist für werbeführende Sender der Region Berlin-Brandenburg die Medienwährung des Radiomarkts.
>>
Verwaltungsgericht Berlin bestätigt Entscheidung der Medienanstalten im Fall RT DE von 2022
Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 30. Juni 2026 die Klage der RT DE Productions GmbH gegen die Beanstandung und Untersagung des Fernsehprogramms „RT DE“ aus dem Jahr 2022 abgewiesen. Das Gericht hat damit bestätigt: Die von der mabb ausgesprochene Beanstandungs- und Untersagungsverfügung, der eine Entscheidung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten zugrunde liegt, ist rechtmäßig.
>>
Recap: Jahresempfang des mabb-Medienrates 2026
„Medienvielfalt stärkt Demokratie“: Unter diesem Motto veranstaltete der mabb-Medienrat seinen Jahresempfang am 24. Juni 2026 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund. Die Frage „Wie können wir beides erhalten?“ stand dabei im Mittelpunkt.
>>Unser Fokus: Hand in Hand für Medienvielfalt
Mediathek
Services
Über die mabb
Die mabb ist die gemeinsame Medienanstalt der Länder Berlin und Brandenburg. Im Zusammenspiel relevanter Regulierung und nachhaltiger Förderung setzt sie sich für die Sicherung der Medienvielfalt ein. Dabei unterstützt die mabb Lokaljournalismus, engagiert sich gegen Desinformation und stärkt die Informations- und Nachrichtenkompetenz von Nutzer:innen aller Generationen – für den selbstbestimmten, kritischen Umgang mit Medien und einen fairen demokratischen Diskurs.