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Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten

Der medius ist ein Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem Medienbereich, der (Medien-)Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes beschäftigen.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden. Die Jury setzt sich zusammen aus Professorinnen und Professoren themenrelevanter Fachrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Preisstifter. Der medius wird jährlich im Rahmen einer Medien-Fachtagung in Berlin verliehen.

Bewerbung 2021

Die Ausschreibung des medius richtet sich wie schon im Vorjahr zusätzlich zur bisherigen Zielgruppe der Studierenden (medien-)pädagogischer Studiengänge ausdrücklich auch an alle fachfremden Disziplinen, die eine Relevanz für Medienpädagogik und Jugendmedienschutz geltend machen können.

Im Vordergrund stehen drei Kriterien: Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung und Internationalisierung.

Es können Abschlussarbeiten von Universitäten, Fachhochschulen und Hochschulen eingereicht werden, die im Jahr oder im Vorjahr der Ausschreibung abgeschlossen worden sind (i.d.R. Bachelor, Master, Magister, Diplom, Staatsexamen). Vorschlagsberechtigt sind die betreuenden Dozentinnen und Dozenten.

Die Absolventinnen und Absolventen können ihre Arbeit auch selbst einreichen, wenn sie den Nachweis erbringen, dass diese mit „sehr gut“ bewertet worden ist. Eine wiederholte Teilnahme mit derselben Arbeit ist nicht möglich.

Bewerbungsunterlagen:

  • Begründung, warum die Arbeit für den medius vorgeschlagen wird
  • ein- bis zweiseitige Zusammenfassung der Arbeit
  • Gutachten der Dozentin bzw. des Dozenten (soweit vorhanden)
  • Abschlussarbeit als PDF-Datei

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.
Einreichungen für den medius 2021 können ab sofort an medius@mabb.de geschickt werden.

Die Abgabefrist für den medius 2021 endet am 28. Februar 2021.

Preisvergabe

Der Preis wird seit 2008 jährlich von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie dem Deutsche Kinderhilfswerk
(DKHW) vergeben.

Die Verleihung des medius 2020 fand im Rahmen des Sommerforum Medienkompetenz am 18. Juni 2020 statt.

Preisträgerinnen und Preisträger des medius 2020

Der medius 2020 geht an...

Franziska Schaper (Universität Bielefeld): „Inklusive Medienbildung mit der App Theodor und das Schreiben der Stadt - Konzeption von Unterrichtsmaterialien zur Medienbildung von Kindern mit und ohne Lernschwierigkeiten“ und Henry Schaper (Fachhochschule Bielefeld): "Theodor und das Schreiben der Stadt - Eine interaktive Bilderbuch-App für die Medienbildung ab der dritten Klasse"

Elena Frense (Fachhochschule Potsdam): „Kinder- und Jugendmedienschutz in der digitalen Welt aus Perspektive junger Nutzer*innen – Ein partizipatives Projekt"

Sarah Spannruft und Tobias Titt
(Fachhochschule Münster): „Frühkindliche Bildung und digitale Medien - Eine exemplarische Konzeption zur Implementierung von Medienpädagogik in Kindertagesstätten auf der Basis einer Bestandsaufnahme sowie einer policyorientierten Analyse (fach-)politischer Entwicklungen in NRW"

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