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Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten

medius 2019

Der medius ist ein Preis für innovative, wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen Aspekten aus dem Medienbereich, der (Medien-)Pädagogik oder Themen des Jugendmedienschutzes beschäftigen.

Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger
verteilt werden. Die Jury setzt sich zusammen aus Professorinnen und Professoren
themenrelevanter Fachrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Preisstifter.
Der medius wird jährlich im Rahmen einer Medien-Fachtagung in Berlin verliehen.
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger
verteilt werden. Die Jury setzt sich zusammen aus Professorinnen und Professoren
themenrelevanter Fachrichtungen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Preisstifter.
Der medius wird jährlich im Rahmen einer Medien-Fachtagung in Berlin verliehen.
 
 

Preisvergabe

Der Preis wird seit 2008 jährlich von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) sowie dem Deutsche Kinderhilfswerk
(DKHW) vergeben.

Preisträgerinnen und Preisträger des medius 2019

Der medius 2019 geht an…

Susann Frömmer (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg): „Aktive Videoarbeit mit Jugendlichen mit geistiger Behinderung“


Eva Schwarz
(Universität Leipzig): „Wie sprechen Jugendliche über Pornografie? (Re-)Produktion von Normvorstellungen in Erzählungen Jugendlicher über die mediale Aneignung von Pornografie“

Siglinde Peetz
 (Hochschule Fulda): „Leben mit Hashtags und Likes. Eine soziologische Rekonstruktion der Umgangsformen junger Leute in den sozialen Medien“

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