mabb oben  rechts bleistift
mabb unten  links zettel

Pressemitteilungen

Defizite bei Einordnung wissenschaftsjournalistischer Inhalte auf YouTube

Berlin, 28. September 2022. Welche Rolle spielt Wissenschaftjournalismus auf YouTube? Wie wichtig ist die Aufmachung der Inhalte? Und können User zwischen sorgfältig recherchierten Berichten und potenziell irreführenden, einseitigen Videos unterscheiden? Diese Fragen untersucht eine aktuelle Studie zum Thema „Wissenschaftsjournalismus auf YouTube“ der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), der Senatskanzlei Berlin, der Landesanstalt für Medien NRW und der Medienanstalt Rheinland-Pfalz.

>> weiterlesen

Lokal-TV-Kongress 2022: Zurück in die Zukunft? Lokal-TV in Krisenzeiten

Berlin, 13. September 2022. Von Förderprogrammen bis Medienrecht, von Reichweitenmessung bis Community Management: Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft? Lokal-TV in Krisenzeiten“ lädt die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) gemeinsam mit den Medienanstalten aus Mecklenburg-Vorpommern (MMV), Sachsen-Anhalt (MSA), Sachsen (SLM) und Thüringen (TLM) am 21. und 22. September 2022 zur siebten Ausgabe des Lokal-TV-Kongresses ein.

>> weiterlesen

Fortbildungsprogramm der mabb unterstützt vor dem Krieg geflüchtete Journalist:innen aus Osteuropa

Berlin, 9. September 2022. Journalist:innen, die vor dem Krieg in der Ukraine aus der Ukraine, Belarus und Russland fliehen mussten, haben in Lokalredaktionen und Medienunternehmen in Berlin und Brandenburg eine neue berufliche Perspektive gefunden. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat nach Ausschreibung die electronic media school (ems) damit beauftragt, ein journalistisches Fortbildungsprogramm zu entwickeln, um den geflüchteten Medienschaffenden weiterführendes Know-how für ihre redaktionelle Arbeit zu vermitteln.

>> weiterlesen

Täglich aus dem Netz ins Ohr von Millionen

Berlin, 7. September 2022. Zwei Drittel der deutschen Bevölkerung (64,2%) sind regelmäßige Online-Audio-Nutzerinnen und –Nutzer, das entspricht 45,3 Mio. Personen ab 14 Jahren. Mindestens einmal pro Monat hören sie Musikstreaming (52,9%), Webradio (45,7%), Podcasts bzw. Radiosendungen zum Nachhören (24,6%) oder Hörbücher bzw. Hörspiele (18,8%) über das Internet. Damit bewegt sich die regelmäßige Online-Audio-Nutzung nach einem starken Anstieg in den beiden zurückliegenden Pandemie-Jahren weiter auf hohem Niveau. Das zeigt der Online-Audio-Monitor 2022, der heute von Medienanstalten, Vermarktern und Verbänden vorgestellt wurde.

>> weiterlesen

Digitale Gewalt ist reale Gewalt

Berlin, 21. Juli 2022. Meinungsfreiheit schützen, Recht gemeinsam sichern und Demokratie ermöglichen – darum geht es beim Vorgehen gegen Delikte der Hasskriminalität im Rahmen der Arbeit der Medienaufsicht. Denn digitale Gewalt ist reale Gewalt. Verstöße gegen die Menschenwürde, volksverhetzende Äußerungen oder die Verwendung von verfassungsfeindlichen Kennzeichen sind online keine Seltenheit und sie sind Straftaten. Kooperationen zwischen den verschiedenen Medienanstalten sowie den jeweiligen Strafverfolgungsbehörden und regionalen Medienhäusern sind dabei Ausgangslage für zahlreiche Initiativen im gesamten Bundesgebiet. Ob „Verfolgen statt nur Löschen“, „Justiz und Medien – konsequent gegen Hass“, „Resignation ist keine Option“ oder „Keine Macht dem Hass“ - gemeinsames Ziel der Projekte ist es, auch im Internet keine rechtsfreien Räume zuzulassen und Hasskriminalität mit den Mitteln des Rechtsstaats zu begegnen.

>> weiterlesen

mabb fördert sechs Medienkompetenz-Projekte zum Förderschwerpunkt „We need to talk about the war!“

Berlin, 4. Juli 2022. In seiner Juni-Sitzung hat der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) die Förderung von sechs Medienkompetenz-Projekten für Berlin und Brandenburg zum Förderschwerpunkt-Thema „We need to talk about the war!“ beschlossen. Gesucht wurden Angebote, die die Nachrichten- und Informationskompetenz von Menschen in Berlin und Brandenburg im Umgang mit Berichterstattung über Krieg und speziell rund um den Krieg in der Ukraine fördern und damit auch einen Beitrag zur Integration der Geflüchteten leisten.

>> weiterlesen

Lokaljournalismus von und für Geflüchtete

Berlin, 30. Juni 2022. Acht lokaljournalistische Projekte für Berlin, die Nachrichten und Service-Informationen für vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Menschen produzieren und bereitstellen, hat der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) in seiner Sitzung am 29. Juni 2022 bewilligt. „Wir waren begeistert von den zahlreichen Projekten und von dem großen Engagement der Antragsteller“, so Martin Gorholt, Vorsitzender des mabb-Medienrates. „Das Antragsvolumen übertraf die durch das Land Berlin bereitgestellten Fördermittel um mehr als das Dreifache. Der Medienrat musste eine schwierige Auswahlentscheidung treffen und konnte aus Vielfaltserwägungen leider nicht jedes der überzeugenden Projekte im vollen Umfang bei der Förderung berücksichtigen. Wir danken dem Land Berlin für die kurzfristige Bereitstellung der Haushaltsmittel.“

>> weiterlesen

We need to talk about the war!

Berlin, 1. Juni 2022. Informationen und Bilder im Minutentakt: Vor allem über Social Media kann der Krieg in der Ukraine aktuell live verfolgt werden. Mit dem Krieg vor Ort geht ein medialer (Des-)Informationskrieg einher. Propaganda, Political Influencing, Framing und Zensur stellen journalistische Berichterstattung und Mediennutzer:innen gleichermaßen vor Herausforderungen. Denn oft fällt es schwer, Informationen sorgfältig einzuordnen und zu bewerten.

>> weiterlesen

Einzigartiges Förderprogramm „Lokaljournalismus im Exil“ in Berlin gestartet – Förderung für ukrainische und andere vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Medienschaffende in Berlin

Berlin, 17. Mai 2022. Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) startet erstmalig ein Förderprogramm für lokaljournalistische Angebote in Berlin. Gefördert werden journalistische Projekte, die Nachrichten und Service-Informationen für vor dem Krieg in der Ukraine geflüchtete Menschen produzieren und bereitstellen. Das Besondere ist, dass solche Projekte gefördert werden sollen, die ihrerseits geflüchteten Medienschaffenden aus der Ukraine, Russland und Belarus eine berufliche Perspektive geben.

>> weiterlesen

Neue Standortleitung des Medieninnovationszentrums Babelsberg (MIZ)

Berlin/Potsdam-Babelsberg, 5. Mai 2022. Hermance Grémion ist seit 25. April 2022 die neue Standortleiterin des Medieninnovationszentrums Babelsberg (MIZ). Zuvor war sie als Leiterin des Bereichs „Kommunikation und Innovationstransfer“ im MIZ tätig. „Hermance Grémion ist nicht nur bestens mit den Themen und den Schwerpunkten des Medieninnovationszentrums vertraut, sondern verfügt durch ihren bisherigen Werdegang auch über ein umfangreiches Netzwerk in der Medien- und Start-up-Landschaft in Berlin und Brandenburg“, so Volker Bach, Geschäftsführer der mibb GmbH. „Wir freuen uns, mit ihr gemeinsam neue spannende Formate und Ideen zu entwickeln und das MIZ noch stärker als Anlaufstelle für innovative Konzepte in der Region zu etablieren.“

>> weiterlesen